Natürlich möchte ich es nicht versäumen, allen meinen Blog-Lesern und Leserinnen eine friedliche Adventszeit zu wünschen. Dies geschieht ja nun schon fast nachträglich, pünktlich sind dagegen meine Wünsche für ein fröhliches Weihnachten … wahlweise kann dies auch durch “gesegnetes” ersetzt werden.

Am ersten Adventswochenende traten Regelschüler der 6. Klassen im Fröbelsaal des Bad Blankenburger Rathauses mit einem kurzweiligen Weihnachtsstück auf. Die Akteure gaben sich große Mühe, was vom sehr gut unterhaltenen Publikum mit dem entsprechenden Beifall entlohnt wurde. Zeitgleich wartete der Weihnachtsmarkt mit vielfältigen Aktionen auf seine Gäste. Dazu gehörten Modenschau, Glühweinparty, Weihnachtsbaumschmücken … die es verpasst haben seien versichert, dass es auch 2012 wieder weihnachtlich wird. Mit oder ohne Schnee.

Friedlich leuchtend wacht die Burg Greifenstein in der Adventszeit über den unverschneiten Marktplatz mit Weihnachtsbaum und märchenbildergeschmückten Brunnen.
Frohe Weihnachten!

Sprichwörter sind Glückssache. Ich selbst bin ja ein Fan von falsch zusammengebauten Sprichwörtern oder Redewendungen, weil das größtenteils einfach lustig klingt. Einer der bei mir beliebtesten Klassiker wird zum Beispiel im Film “NVA” von Hauptfeldwebel Futterknecht verbraten, wenn dieser sagt: “Das lässt aber zu wünschen offen!”
… und heute bin ich mal bei “Lafer! Lichter! Lecker! reingestolpert und höre den Küchenjungen Max Giermann sagen: “Ich rede hier noch den Teufel um den Kragen.” Ich würde sagen: Ein neuer Klassiker is born.
Sicherlich baue ich auch hin und wieder so etwas und “Wer im Glashaus sitzt, der werfe den ersten Stein.“, aber unterhaltsam ist es ja allemal. Hat wer von Euch noch so etwas auf Lager?

Mui govorim pa russkij: Meiner lieben Internetfreundin Natascha aus der Ukraine haben meine Fotosafari-Fotos hier so gut gefallen, dass sie sie kurzerhand auf ihrer Seite verbloggt hat. Das freut mich sehr.
Danke, Natascha & viele liebe Grüße nach Kriwoi Rog!
Viele von denen, die bis vor ein paar Tagen noch nicht mal wussten, wo Afrika, geschweige denn Südafrika liegt, wissen es heute eigentlich immer noch nicht. Trotzdem wird fleißig geflaggt und mit gefiebert. Finde ich gut, auch von dem Subaru-Besitzer im Bild: Das bin nämlich ich.
… und wer irgendwie nicht genau mitbekommen hat, wie das Argentinien-Spiel ausging: Hier die Anzeigetafel.
(Das ist aber nicht meine Wohnung.)
Und alle Jahre wieder schrecken unbescholtene Bürger hoch, wenn die Türklingel schellt, wie weiland zu Zeiten von …. naajaa. - “Süßes oder Saures!!!” – “Hier hast Du ein paar Spreewälder und eine Zitrone”, möchte man sagen. Bisher konnte ich auch noch nicht herausfinden, was denn Saures genau bedeutet. Das beste an Halloween ist jedenfalls, dass es meiner Nichte solchen Spaß macht und die Gruselfilme später am Abend. Bevor die beginnen, gibts aber noch paar Netzfundstücke von mir:
Der Ratinator
Wer kennt das Spielchen nicht: Person ausdenken und jemand errät sie nur über Ja-Nein-Fragen. Der Akinator kann das auch. Er stellt zum Teil recht seltsame Fragen (“Ist die gesuchte Person Inhaber einer Wurstfabrik?”) und kam bei mir zumindest immer recht zielsicher zum richtigen Ergebnis. Ausprobieren!
Happy Birthday, Internet!
Das Web wird 40 – ok, eigentlich das Internet. Ich werde ja auch in ein paar Wochen so alt und frage jetzt lieber nicht, wer von uns beiden flotter unterwegs ist. Thomas Pfeiffer von den Webevangelisten hat sich die Mühe gemacht, diese 40-jährige Entwicklung auf einen Tag zu projizieren. So kommt um 8:51 Uhr die erste E-Mail in Deutschland an. Bei mir im Büro ist das meist kurz nach 7. Die Google-Gründung passiert 17:03 Uhr – aber seht selbst: http://webevangelisten.de/geschichte-des-internets-an-einem-tag/
So, die Gruselei geht los …. ich wünsch Euch noch was!

Mal wieder paar Shorties…
Vista adé – Seven is up
Heute kam das Amazon-Päckchen, Inhalt: Windows 7 Ultimate OEM.
Hier bei mir werkelt ein 2 Jahre alter Dell XPS Dimension 420 mit Windows Vista Ultimate. Nicht dass ich unzufrieden gewesen wäre, aber … DVD rein und Update gestartet! Das lief dann geschlagene dreieinhalb Stunden und belohnte mich mit einem zumindest bis jetzt – toi toi toi – überzeugendem Windows 7. Einzig mein Onboard Sound wurde nicht richtig erkannt, aber da half der XP-Treiber von der Dell-Seite weiter. Bisher bin ich rundum zufrieden, frage mich allerdings, ob es ein Fehler war, nicht gleich auf 64-Bit umgestiegen zu sein.
Kauf doch die Straße, in der Du wohnst
Virtuell geht dieses Unterfangen zumindest in Monopoly City Streets. Basierend auf dem altbekannten Monopoly-Konzept wird hier auf der Google-Maps-Karte gespielt. Ich habe meine Straße und einige umliegende schon gekauft und mit Bürotürmen bepflastert. Die Miete bekommt man bei jedem Einloggen, daneben kann gehandelt, gebaut und blockiert werden. Ereigniskarten gibt es auch. Nach einem ersten Versuch musste das Spiel neu gestartet werden, da die Server überlastet waren. Na dann.
Handschrift2Computer
Diesen Absatz schreibe ich mal handschriftlich. Naja ok, natürlich schummle ich, aber nichts ist leichter als das: Einfach auf www.fontcapture.com gehen, ein PDF-Formblatt herunterladen, ausfüllen, einscannen und die Bilddatei wieder hochladen. Die eigene Handschrift steht kurz danach zum Download bereit – aber schaut selbst: lohnt es sich wirklich?
Expertenwissen im Chat
Wer kennt das nicht: Urplötzlich muss man unbedingt wissen, warum Marienkäfer nicht zu den staatenbildenden Insekten gehören oder wo die philosophischen Wurzeln des Linksliberalismus liegen. Aardvark kann man alles fragen. Aber vorher heißt es anmelden und Themengebiete angeben, in denen man sich auskennt. Dann nistet sich der Dienst als Kontakt in Deinen Messenger (AIM, ICQ, Yahoo etc.) ein und Du kannst ihm irgendeine Frage stellen, die an andere “Experten” weitergeleitet wird, die wiederum umgehend antworten. Genauso ist es aber auch umgekehrt, hin und wieder trudelt eine Frage via Messenger ein. Alles in englisch …
Als eifriger Konsument von Caschys Blog las ich kürzlich seinen Artikel über Yearbook Yourself. Dort lädt man ein Foto – vorzugsweise von sich selbst – hoch und kann es im amerikanischen Jahrbuchstil über die Jahre 1950 – 2000 verfremden lassen. Ich habe das ausprobiert und die Ergebnisse mal zur Begutachtung hierher geworfen. Was man nicht alles für eine Verlinkung in einem guten Blog tut. ;o)
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